Das Funktionsprinzip erklärt

So faszinierend der Leuchteffekt der Revolights auch sein mag, der Aufbau besteht hingegen nur aus wenigen Komponenten.

Ein Komplettset beinhaltet vier Kunststoffringe, in die jeweils 12 leuchtstarke LEDs eingelassen sind. Ein Paar dieser Ringe ist mit weißen LEDs bestückt und für die Montage im Vorderrad bestimmt, das andere Paar für das Hinterrad entsprechend mit roten LEDs.

Diese Leuchtringe der Revolights werden mit vier speziellen Halteklips und jeweils drei kleinen Schrauben beidseitig an den Speichen der Felge fixiert und sind so nahezu diebstahlsicher. Details zeigen die Montagevideos.

Bild aus der Montageanleitung
Bild aus der Videoanleitung: Revolights Skyline Halterung

Mit Hilfe von kleinen Magneten am Fahrradrahmen, wie man sie von Tachometern kennt, und zusätzlich integrierten Beschleunigungssensoren "wissen" die Revolights jederzeit, wo oben und unten, hinten und vorne ist. Ebenso wird die Rotationsgeschwindigkeit überwacht. Dies nutzen die Revolights, um beim Bremsen das Rücklicht blinken zu lassen.

Aufgrund dieses intelligenten Steuerungssystems werden stets nur die LEDs eingeschaltet, die nach vorne beziehungsweise nach hinten strahlen. Das sind pro Rad somit 8 LEDs mit je 16 Lumen Helligkeit! Durch die schnelle Drehung der Räder verschwimmen die Leuchtpunkte für das menschliche Auge zu Kreisbögen, die ungefähr ein Drittel des vollen Kreises darstellen.

Bike schematisch
Schematische Darstellung aktivierter LEDs, je 2x4 vorne und hinten

 

Zwar sind die Revolights weder schmutz- noch wasserempfindlich, allerdings treten in schwerem Gelände andere Störgrößen auf. Starkes Gerüttel und Gewackel bringt die Beschleunigungssensoren der Revolights etwas durcheinander, so dass der Mikroprozessor oben und unten nicht mehr 100% auseinander halten kann. Daher flackern die LEDs mal mehr mal weniger stark und die gezielte Beleuchtung geht verloren. Auf Radfahrten in der Stadt kann der Effekt zum Beispiel bei sehr unebenem Kopfsteinpflaster vorkommen.

 

Die Energieversorgung der Radbeleuchtung übernehmen leichte Lithium-Ionen-Akkus mit einer Kapazität von 1100mAh, die in den ersten Entwicklungsstufen der Revolights mit einer Halterung nahe der Radnabe fixiert werden. In der neuesten Version Eclipse wird der kleine Akku direkt in den Kunststoffring eingesetzt und die Unwucht durch integrierte Gegengewichte ausgeglichen.

Das gesamte System wiegt aber dennoch gerade mal circa 310g pro Rad. Mit dem Clip-System können die Akkus zum Aufladen schnell entnommen und wieder eingesetzt werden.

Der Ladevorgang erfolgt über eine USB-Schnittstelle. Voll aufgeladen liefert ein Akkus 3,6 Volt und hält für ca. vier Stunden Dauerbetrieb, da die Front LEDs mit bis zu 250mA arbeiten.


Entwicklungsstufen der Revolights

Revolights City (v2.0) mit aufwendigen sechs Anschraubpunkten, Verkabelung und Akku an der Radnabe.

Revolights Skyline mit nur noch vier verstellbaren Anschraubpunkten. Akku mit Kabeln weiterhin an der Radnabe.

Revolights Eclipse(+) mit vier flexiblen Befestigungspunkten, Akku im Ring (und vielen Bluetooth-Funktionen).



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