Revolights in Münster

Gestern war es soweit: Wir haben uns Fahrrad-Halterung, Digitalkamera und Stativ unter den Arm geklemmt und sind mit dem Fahrrad auf Fototour in Münster gegangen - oder besser gefahren.

Immer im Mittelpunkt der Fotos und Passanten: die Revolights!

 

Revolights am Aasee

Natürlich hat es für die besten Bilder der Revolights dunkel zu sein. Das Wetter war nicht ideal, sondern stark bewölkt. Nachdem es noch in der Abenddämmerung im Restlicht der untergehenden Sonne losging, war es ziemlich schnell stockdunkel und die Stadtbeleuchtung die einzige Lichtquelle.

 

 

Im Grunde ist es bei diesen Fotografien dann immer ein Balanceakt zwischen den richtigen Lichtverhältnissen, vor allem bei grellen Straßenlaternen und Gegenlicht. Um den Effekt der Revolights zu betonen haben wir mit Blende und Belichtungszeit variiert, wobei das gesunde Mittel zwischen zu hell und zu dunkel nicht so leicht zu finden ist. Entweder dominiert die Stadtbeleuchtung zu sehr und die Revolights gehen unter, oder auf den Bildern ist kaum was zu erkennen.

 

Unsere Tour führte uns zunächst zum Aasee, die Promenade entlang vor's Schloss und dann rein in die Innenstadt am Dom vorbei zum Prinzipalmarkt.

Ein Hinweis an Revolights-Besitzer, die auch mal Kopfsteinpflaster vor sich haben: Das Gerüttel und Gewackel bringt die Beschleunigungssensoren der Revolights etwas durcheinander, so dass der Mikroprozessor oben und unten nicht mehr 100% auseinander halten kann. Daher flackern die LEDs mal mehr mal weniger stark und die gezielte Beleuchtung geht verloren.

 

Besonderer Dank gebührt an dieser Stelle unbedingt der bezaubernden Hobby-Fotografin, die so manches Motiv ins rechte Licht gerückt hat!

Was dabei herausgekommen ist, seht ihr in unserer Galerie.

 


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