Wie alles begann

Bereits in ihrer Schulzeit stellten sich die krativen Köpfe hinter den Revolights die Frage, ob man die Beleuchtung und vor allem die Sichtbarkeit von Fahrrädern in den USA nicht verbessern könnte. Denn die schlechte Sichtbarkeit, von aller von der Seite, ist im Dunkeln die häufigste Ursache für folgenschwere Unfälle im Straßenverkehr, die für die Radfahrer schlimme Folgen haben können.

Die Idee bildete sich daher über viele Jahre weiter aus und der Plan, eine revolutionäre Fahrradbeleuchtung zu erfinden, ließ die jungen Erfinder nicht mehr los.

Nach seinem Studium an der Stanford University in Kalifornien machte Kent Frankovich im Jahr 2010 ernst und entwickelte mit seinem Team die ersten Prototypen der Revolights. Sie brachten Design und Funktion auf ein neues Level.

Und dieses kam so gut an, dass die Jungs mit ihrem Unternehmen im Herbst 2011 dann einen Kickstart hinlegten - im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Die Gründer von Revolights
Die Gründer von Revolights

Für den Produktionsstart nutzten sie nämlich die Onlineplattform kickstarter.com, um an etwas Startkapital für eine Serienproduktion zu gelangen. Doch dort waren die Investoren von den Revolights so begeistert, dass statt der anvisierten 43.500 US$ in 50 Tagen über 215.000 US$ von 1.442 zusammen kam.

So gründeten sie Revolights, Inc. in der San Francisco Bay Area und produzieren seit dem erfolgreich Revolights für immer mehr Kunden.

 

Mittlerweile lief im Frühjahr 2013 ihr nächstes Kickstarter-Projekt, in dem durch enge Zusammenarbeit mit dem Fahrradhersteller Mission Bicycle Company Revolights direkt in den Laufrädern integriert werden. Das Ergebnis war wieder erfolgreich: in 40 Tagen kamen fast 100.000 US$ zusammen.

 



Jetzt kaufen:

Revolights Eclipse+ bei  amazon.de

oder direkt bei

revolights.com

Eclipse ohne Bluetooth bei amazon.de


Sei sozial:

Zeig' Revolights deinen Freunden: